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Rhein Energie Stadion

1975 wurde das Müngersdorfer Stadion durch einen Neubau ersetzt. Aus Kostengründen wurde allerdings eine einfachere Bauweise gewählt. Einige Jahre später wurde das Stadion erneut umgebaut. Seit 2003 steht das RheinEnergieStadion in seiner heutigen Form. Die Kosten für dieses Projekt beliefen sich auf rund 117 Millionen Euro. Dabei bekam das RheinEnergieStadion unter anderem unter der Haupttribüne eine Tiefgarage. Ebenso erhöhten die neue VIP-Logen und Businessbereiche die Attraktivität des RheinEnergieStadions. Sogar ein Fernsehstudio wurde eingerichtet.

Der gesamte Umbau wurde durch die Architekten Volkwin Marg und Meinhard von Gerkan geplant, die mit ihrem Modell den für den Umbau des RheinEnergieStadions ausgeschriebenen Wettbewerb gewannen. Das neue Stadion bietet bei Fußball-Ligaspielen für 50.000 Zuschauer platz. Darin sind bereits rund 8.000 Stehplätze enthalten. Für internationale Spiele wird die Zuschauerzahl allerdings auf 46.195 Sitzplätze reduziert.

Wer einmal einen Blick hinter die Kulissen des RheinEnergieStadions werfen möchte, kann an einer der Stadionführungen teilnehmen. Hier können interessierte Besucher auch die Bereiche besichtigen, die sonst nur von einer kleine Gruppe, wie Spielern, Trainern und anderen Größen des Fußballsports, betreten werden dürfen.

Daneben finden im RheinEnergieStadion eine Reihe von anderen Spitzenveranstaltungen statt. Zwischen 2004 und 2007 wurden Wettkämpfe im American Football ausgetragen. Auch der Eröffnungsgottesdienst im Rahmen des XX. Weltjugendtages unter Leitung von Joachim Kardinal Meiser wurde im RheinEnergieStadion abgehalten. Die Geschichte des 1. FC Köln kann in einem Museum auf dem Stadiongelände nachvollzogen werden.
Im Jahr 2005 wurde für das RheinEnergieStadion die Bronzemedaille verliehen da sowohl das IOC (Internationale Olympische Comitee) als auch die Internationale Vereinigung Sport- und Freizeiteinrichtungen e.V. der Meinung waren, es handele sich um eine der besten Sportstätten weltweit.

Neben sportlichen Ereignissen werden im RheinEnergieStadion auch diverse Open-Air-Konzerte veranstaltet. Hier sind schon Die Ärzte, Herbert Grönemeyer, Phil Collins oder Queen und Paul Rodgers aufgetreten. Im Mai 2010 hatte die Sängerin Pink dort einen Auftritt.

Rund um das RheinEnergieStadion sind noch weitere Sportanlagen zu finden. Dazu zählt ein Freibad, ein Hallenbad, eine Radrennbahn und auch das Trainingsgelände des ASV Köln, ein Sportverein mit Schwerpunkt in der Leichtathletik.

Der kleine Idyllische Ort Pulheim mit seiner Abtei Brauweiler ist nur ca. 8 km vom RheinEnergieStadion entfernt. Das im Herzen der Stadt befindliche Hotel Restaurant Mathildenhof kann man als Geheimtipp bezeichnen. Neben einer gut bürgerlichen Küche hat das Restaurant auch saisonale Gerichte und kroatische Speisen im Angebot. Ein schattiger Biergarten lädt gerade an heißen Tagen zum Verweilen ein.

Das gemütliche Hotel bietet neben großen, hellen und ruhigen Zimmern, die komfortabel ausgestattete sind, auch einen gern genutzten Seminarraum an.

Das RheinEnergieStadion erreichen sie am besten direkt mit dem Auto, oder sie fahren mit dem Auto bis nach Köln Weiden West und nehmen von dort die Straßenbahn, die direkt zum RheinEnergieStadion fährt.